Unbezahlte Empfehlung. Über den Anbieterlink erhält Arnold Pereta keine Provision. Diese Vorstellung ordnet die öffentlich beschriebenen Funktionen ein.
Clockodo kommt für Betriebe infrage, die Arbeits- oder Projektzeiten geordnet erfassen möchten. Bei gemeinsamen Zuordnungsregeln können erfasste Zeiten die Nachkalkulation unterstützen. Welche rechtlichen Anforderungen und Freigaben für die Zeiterfassung gelten, wird für den konkreten Einsatz gesondert geklärt.
Zeitaufwand sichtbar machen
Ein möglicher Einsatz: Das Team erfasst Zeiten unter einheitlichen Projektnamen. Die Projektleitung sieht, welcher Aufwand entstanden ist und wie er sich zum eingeplanten Budget verhält. Anbindungen an Rechnungsprogramme können erfasste Zeiten für die Abrechnung weitergeben.
Zeiten dem Auftrag zuordnen
Für die Einführung: Projekte und Leistungen klar benennen. Gemeinsam festlegen, wann erfasst wird, wer Einträge prüft und wie Korrekturen erfolgen. Vorhandene Abrechnungsprogramme und benötigte Exportformate mit einem Testprojekt überprüfen. Arbeitszeit und abrechenbare Projektzeit dabei bewusst unterscheiden.
Einheitliche Regeln vereinbaren
Vor der Entscheidung: Paketumfang, Teamzugänge und benötigte Schnittstellen beim Anbieter prüfen. Aussagekräftige Berichte entstehen erst durch vollständige, einheitliche Einträge. Die Einführung sollte deshalb neben der Technik auch Zeit für eine kurze Einweisung und die Abstimmung im Team enthalten.
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Grundlage: öffentlich zugängliche Produktinformationen, geprüft am 17. September 2026. Aktuelle Tarife und Leistungen finden Sie beim Anbieter.
Am eigenen Vorgang prüfen
Zwei Mitarbeiter erfassen dieselbe Tätigkeit unter verschiedenen Bezeichnungen. In der Auswertung wirkt der Auftrag dadurch anders, als er tatsächlich bearbeitet wurde. Vereinbaren Sie wenige eindeutige Kategorien und zeigen Sie dem Team deren Zweck. So lassen sich Aufwand und Planung auf einer verständlichen Grundlage vergleichen.
Wählen Sie einen wiederkehrenden Auftrag und wenige verständliche Tätigkeiten. Prüfen Sie mit dem Team, ob zwei Personen dieselbe Arbeit ähnlich zuordnen. Vergleichen Sie später geplanten und erfassten Aufwand, ohne aus einer einzelnen Abweichung vorschnell eine Leistungsaussage abzuleiten.
Zu viele Pflichtangaben können die Erfassung erschweren. Prüfen Sie mit einem Musterauftrag, welche Auswertung tatsächlich gebraucht wird und welche Kategorien dafür ausreichen.
Ein Auftrag mit abweichendem Zeitaufwand ist ein guter Ausgangspunkt für eine verständliche Erfassungs- und Auswertungsregel.
Im Arbeitsweg weiter: Aufwand und Ergebnis vergleichen →.
Hilfestellung anzeigen
Klären Sie dafür eine gemeinsame Regel. Wenn Zuordnungen unklar bleiben, ist eine genauere Zeiterfassung noch keine genauere Auswertung.

