Unbezahlte Empfehlung. Über den Anbieterlink erhält Arnold Pereta keine Provision. Diese Vorstellung ordnet die öffentlich beschriebenen Funktionen ein.
sevdesk kommt für Betriebe infrage, die Angebote, Rechnungen und Belege übersichtlich bearbeiten möchten. Wenn Leistungsangaben und Zuständigkeiten geklärt sind, kann das Büro den nächsten Abrechnungsschritt vorbereiten. Die Abstimmung mit dem Steuerbüro und der gewählte Funktionsumfang gehören zur Einführung.
Rechnungen und Belege zusammenhalten
Ein möglicher Einsatz: Nach einem abgeschlossenen Auftrag wird die Rechnung erstellt. Eingehende Zahlungen werden zugeordnet, Ausgabenbelege digital erfasst. So entsteht eine gemeinsame Übersicht, statt Informationen aus einzelnen Ordnern und Tabellen zusammenzusuchen. Für die weitere Bearbeitung können Daten an die Steuerberatung übergeben werden.
Mit einem Auftrag starten
Für die Einführung: Einen typischen Auftrag vom Angebot bis zur Zahlung durchspielen. Kunden- und Leistungsdaten vorbereiten, Rechnungsvorlagen abstimmen und den Belegeingang organisieren. Den gewünschten Übergabeweg mit dem Steuerbüro anhand eigener Beispieldaten testen, bevor der gesamte Bestand umgestellt wird.
Die Übergabe gemeinsam prüfen
Vor der Entscheidung: Benötigte Belegarten, Konten, Zugänge und Exporte mit dem Anbieter abgleichen. Ein digital erfasster Beleg ist noch keine geprüfte Buchung. Deshalb festlegen, wer Zuordnungen kontrolliert und offene Fragen klärt. Für umfangreiche Lager- oder Produktionsabläufe die Eignung gesondert prüfen.
sevdesk beim Anbieter ansehen · Unbezahlter Anbieterlink.
Grundlage: öffentlich zugängliche Produktinformationen, geprüft am 17. September 2026. Die Einsatzbeispiele und Einführungshinweise sind redaktionelle Einordnungen. Aktuelle Tarife und Leistungen finden Sie beim Anbieter.
Am eigenen Vorgang prüfen
Eine Zusatzleistung ist ausgeführt, aber nur mündlich vereinbart. Das Büro kann sie nicht eindeutig der Rechnung zuordnen. Ein Rechnungsprogramm ergänzt diesen Nachweis nicht von allein. Legen Sie deshalb fest, wie Leistung, Bezug zum Auftrag und erforderliche Freigabe vor der Abrechnung übergeben werden.
Verfolgen Sie einen abgeschlossenen Musterauftrag. Woher kommen Positionen, Mengen und Empfängerangaben, und wer bestätigt ihre Richtigkeit? Stimmen Sie Buchungs- und Steuerfragen mit den dafür zuständigen Fachleuten ab. Eine Softwareübernahme ersetzt diese fachliche Zuordnung nicht.
Prüfen Sie auch Korrekturen, Teilzahlungen und den tatsächlich benötigten Austausch mit dem Steuerbüro. Verfügbare Funktionen und Zusatzleistungen richten sich nach Tarif und Einrichtung.
Ein abgeschlossener, noch nicht abgerechneter Auftrag zeigt oft, welche Angaben dem Büro für den nächsten Schritt fehlen.
Im Arbeitsweg weiter: Die Datenübernahme im Auftrag prüfen →.
Hilfestellung anzeigen
Legen Sie fest, an welcher Stelle diese Angabe entsteht und wer sie spätestens bei Abschluss der Arbeit weitergibt.

