
KOSTENLOSER SELBSTTEST ALS PDF
Sechs Stellen, an denen Ihr Betrieb Geld liegen lässt.
Der Engpass-Check ist ein Arbeitsheft für Handwerks- und Produktionsbetriebe: sechs Muster zum Wiedererkennen, Rechenfragen für Ihre eigenen Zahlen und ein Selbsttest, der Ihnen einen ersten Prüfpunkt vorschlägt. Zehn Minuten, ein Stift — mehr braucht es nicht.
Was drin ist.
Die sechs Engpässe — vom Angebot ohne nächsten Schritt bis zur Unterlage, die nicht mehr gilt. Je zwei aus Vertrieb, Sichtbarkeit und Abläufen, jeweils mit dem Muster, an dem Sie sie im eigenen Alltag wiedererkennen.
Die Rechenfragen — Zeilen zum Ausfüllen, mit denen Sie überschlagen, worum es bei Ihnen geht. Ihre Zahlen, nicht Studienwerte; externe Vergleichszahlen tragen Herausgeber und Jahr.
Der Selbsttest — zwölf Aussagen zum Ankreuzen, eine Auswertung: welcher Engpass bei Ihnen zuerst eine Prüfung verdient. Auch „kein akuter Engpass" ist ein mögliches Ergebnis.
Mit eigenen Zahlen eine Größenordnung finden
Ein Kollege sucht den Lieferschein, während die Rechnung auf Freigabe wartet. Wenn solche Unterbrechungen regelmäßig vorkommen, fehlt Ihnen Arbeitszeit für andere Aufträge. Wie viel, lässt sich zunächst nur schätzen. Fiktives Beispiel: Sechs Suchvorgänge mit jeweils zehn Minuten ergeben 60 Minuten pro Woche. Diese Größenordnung beschreibt den heutigen Aufwand, noch keinen belegten Zeitgewinn durch eine neue Lösung.
Notieren Sie, worauf Ihre Schätzung beruht. Prüfen Sie anschließend einige reale Fälle und berücksichtigen Sie auch Nacharbeit. Eine Lösung, die Suchzeit verkürzt, aber zusätzliche Pflege verlangt, muss beides im Vergleich zeigen.
Die Rechenschritte helfen, ein Thema einzuordnen. Rechnen Sie freie Zeit nicht automatisch in Umsatz um: Ob daraus zusätzliche Aufträge, weniger Überstunden oder mehr Ruhe entstehen, hängt vom tatsächlichen Engpass Ihres Betriebs ab.
Hilfestellung anzeigen
Kennzeichnen Sie beides. Messen Sie zuerst den unsichersten Wert nach; dadurch wird die Entscheidung meist belastbarer als durch weitere Nachkommastellen.
Vom erkannten Muster zu einem überprüfbaren Engpass
Im Selbsttest fällt Ihnen die Suche nach Unterlagen besonders auf. Gestern fehlte eine Zeichnung, heute ein Lieferschein. Hinter derselben Beobachtung können verschiedene Ursachen stecken: eine unklare Ablage, ein unpassender Dateiname oder fehlende Zugriffsrechte. Wird die falsche Ursache bearbeitet, bleibt die Sucharbeit bestehen. Der Test liefert deshalb einen Prüfpunkt; über die passende Maßnahme entscheiden anschließend echte Vorgänge.
Beispiel: „Unterlagen werden oft gesucht“ ist zunächst eine Beobachtung. Notieren Sie für einige Vorgänge, welche Unterlage fehlte, wo gesucht wurde und wie lange es dauerte. Erst danach wird sichtbar, ob Ablage, Benennung oder Zugriffsrechte das Problem sind.
Der Ablauf führt von der Selbsteinschätzung zu einem kleinen Versuch. Wenn die Ursache noch unklar ist, lohnt zunächst eine bessere Beobachtung. Ein hoher Testwert allein begründet keine Softwareanschaffung.
Hilfestellung anzeigen
Nehmen Sie einen typischen Fall statt den schlimmsten Ausnahmefall. Halten Sie Beobachtung und Vermutung getrennt fest, damit der nächste Schritt überprüfbar bleibt.
Aus der Arbeit im Betrieb
Die Rechnung bleibt nachvollziehbar
Tragen Sie eine überschaubare Zahl von Vorgängen und den Aufwand je Vorgang zusammen. Eine einfache Rechnung macht die Annahmen sichtbar. Ob die Werte Ihren Betrieb treffen, prüfen wir anschließend an echten Abläufen.
Eine Rechnung mit sichtbaren Annahmen
Das Beispielblatt demonstriert Eingaben und eine Formel mit frei gewählten Werten. Es ist keine Messung Ihres Betriebs und keine Aussage über eine erreichbare Ersparnis.
Für wen das ist — und was es nicht ist.
Für Inhaber und Geschäftsführer von Handwerks- und Produktionsbetrieben, die spüren, dass im Alltag Aufträge, Zeit oder Übersicht verloren gehen — und wissen wollen, an welcher Stelle sie zuerst genauer hinsehen sollten.
Gleich vorweg, damit die Erwartung stimmt: Der Check ist keine Analyse Ihres Betriebs. Er kennt Ihre Programme nicht und Ihre Kunden nicht. Er zeigt Muster, die sich in vielen Betrieben wiederholen — ob und wie stark eines bei Ihnen wirkt, prüfen Sie selbst. Alle Beispiele im Heft sind erfunden und als solche gekennzeichnet.
So kommt der Check zu Ihnen.
E-Mail-Adresse eintragen — mehr fragt das Formular nicht ab.
Bestätigungs-Mail anklicken — Ihre Adresse wird zunächst nur für die Bestätigung vorgemerkt; erst Ihr Klick nimmt sie in den Verteiler auf (Double-Opt-in). Der Link ist 48 Stunden gültig; unbestätigte Einträge löschen wir automatisch nach spätestens 72 Stunden.
Check als PDF erhalten — die Zustell-Mail kommt direkt nach der Bestätigung.
Zehn Minuten durchgehen — am Ende haben Sie einen Vorschlag, welchen Punkt Sie zuerst prüfen.
Kostenlos. Jeder Hinweis, der später kommt, trägt einen Abmeldelink.

