Unbezahlte Empfehlung. Über den Anbieterlink erhält Arnold Pereta keine Provision. Diese Vorstellung ordnet die öffentlich beschriebenen Funktionen ein.
awork kommt für Agenturen und Dienstleistungsteams infrage, die Kundenprojekte mit mehreren Beteiligten koordinieren. Werden Aufgaben, Abwesenheiten und Zeiten gepflegt, lässt sich die Planung im Projektverlauf mit dem tatsächlichen Aufwand vergleichen. Die Entscheidung über Umfang und Reihenfolge bleibt beim Team.
Kundenprojekte gemeinsam planen
Ein möglicher Einsatz: Ein Kundenprojekt wird in Vorbereitung, Umsetzung und Übergabe aufgeteilt. Zu jeder Aufgabe gehören eine zuständige Person und ein Termin. Das Team prüft zugleich, ob genügend Kapazität vorhanden ist. Erfasste Zeiten helfen dabei, Aufwand und Planung im Projektverlauf miteinander zu vergleichen.
Aufgaben und Kapazität abstimmen
Für die Einführung: Einen überschaubaren Auftrag als Pilot wählen. Gemeinsame Namen für Aufgaben und Bearbeitungsstände vereinbaren und nur die benötigten Ansichten nutzen. Regeln für die Zeiterfassung festlegen. Bei Zusammenarbeit mit externen Beteiligten genau prüfen, welche Projektinformationen sichtbar und bearbeitbar sein sollen.
Mit einem Projekt starten
Vor der Entscheidung: Teamgröße, Planungsumfang und erforderliche Anbindungen mit dem Tarif abgleichen. Verbindungen zur Rechnungsstellung oder anderen Systemen gesondert erproben. Die Übersicht bleibt nur verlässlich, wenn Aufgaben, Abwesenheiten und Zeiten gepflegt werden. Dafür kurze, regelmäßige Abstimmungen im Team vorsehen.
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Grundlage: öffentlich zugängliche Produktinformationen, geprüft am 17. September 2026. Die Einsatzbeispiele und Einführungshinweise sind redaktionelle Einordnungen. Aktuelle Tarife und Leistungen finden Sie beim Anbieter.
Am eigenen Vorgang prüfen
Für eine Übergabe ist Freitag vorgesehen. Die zuständige Person muss vorher aber noch eine dringende Korrektur in einem anderen Projekt erledigen. Ein freier Kalendereintrag zeigt diese Belastung nicht. Prüfen Sie Aufgaben und verfügbare Zeit gemeinsam, bevor Sie den Termin bestätigen. So wird sichtbar, ob die Zusage, der Umfang oder die Reihenfolge angepasst werden muss.
Nehmen Sie ein Musterprojekt mit Vorbereitung, Umsetzung und Übergabe. Tragen Sie für jede Aufgabe eine zuständige Person und eine Aufwandsschätzung ein. Prüfen Sie auch laufende Aufgaben und Abwesenheiten. Vergleichen Sie später Schätzung und tatsächlichen Aufwand.
Prüfen Sie für Ihren Tarif, wie Abwesenheiten, externe Beteiligte und benötigte Anbindungen berücksichtigt werden. Die Kapazitätsübersicht hilft nur, wenn laufende Aufgaben und Änderungen tatsächlich gepflegt werden.
Bringen Sie eine bevorstehende Projektzusage mit. Daran lässt sich besprechen, welche Angaben Ihnen für eine belastbare Planung fehlen.
Im Arbeitsweg weiter: Aufwand und Ergebnis vergleichen →.
Hilfestellung anzeigen
Prüfen Sie diese Engstelle vor der nächsten Zusage. Zusätzliche Aufgaben lösen einen Kapazitätskonflikt nicht; zuerst braucht es eine Entscheidung über Reihenfolge oder Umfang.

